Die Schulbedingungen für Kinder im palästinensischen Jordantal sind schwierig. Aufgrund der unzureichenden Stromversorgungen, der Stromabschaltungen und dem Mangel an Klimaanlagen fehlen besonders in den heißen Sommermonaten viele Schüler:innen in der Schule. Dadurch bestehen viele nicht alle Prüfungen.
Im Jordantal liegen die ärmsten Gemeinden Palästinas. Die Bevölkerung leidet unter starkem Wassermangel und herkömmliche Grund- und Oberflächenwasserquellen werden durch industrielle und natürliche Verschmutzungen gefährdet.
Projektgebiet
Ziele
Gewährleistung einer ununterbrochenen Energieversorgung und Umweltqualität an Schulen
Erhöhung der Bildungschancen durch Verbesserung der Lernumgebung von insgesamt 2.586 Schüler:innen an drei Schulen
Ermöglichung eines Zugangs zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen an zwei Schulen sowie das Anlegen von Grün- und Erholungsflächen zur effektiven Erholung in den Pausen
Sensibilisierung der Schüler:innen und lokalen Akteure für den Klimawandel, saubere Energie und die Wiederverwendung des Wassers durch 24 Workshops für Schüler:innen, drei Workshops für Lehrer:innen und drei Veranstaltungen für die Elternbeirät:innen zum Thema Umwelterziehung und -bewusstsein.
Impacts
80%
der Klassenräume sind mit Klimaanlagen und Ventilatoren ausgestattet.
+50%
wurde die Teilnahme der Schüler:innen am Unterricht erhöht.
3
Schulen in Jeftlik, Ein Al Sultan und Al Auja werden mit Solaranlagen ausgestattet.
3
neu installierte Grauwasseraufbereitungsanlagen bereiten das Wasser aus den Toilettenanlagen der Schulen auf, das anschließend zur Bewässerung der drei neu angelegten Schulhofgärten verwendet wird.
Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen







