Die Konferenz „Fit for Biodiversity – Solutions for the Agri-Food Sector“ findet am 6. und 7. Oktober 2026 in Brüssel (Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, Rue Belliard 60–62) statt. Sie bringt Akteur:innen aus dem Agrar- und Ernährungssektor zusammen, um praxisnahe Lösungen für mehr Biodiversität entlang der Wertschöpfungskette zu diskutieren.
Für wen ist die Veranstaltung gedacht?
Die englischsprachige Konferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Entscheidungsträger:innen aus Lebensmittelunternehmen, Wissenschaft und Forschung, Standardisierungsorganisationen, NGOs, Politik, biodiversitätsbezogenen Expert:innengruppen, Verbänden der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie sektorübergreifenden Initiativen. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.
Über die Konferenz
Fit for Biodiversity – Lösungen für den Agrar- und Lebensmittelsektor bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, um zentrale Herausforderungen des Biodiversitätsmanagements in Agrar- und Ernährungssystemen zu adressieren. Durch die Verknüpfung bewährter Ansätze, neuer Methoden und aktueller regulatorischer Entwicklungen bietet die Konferenz Orientierung und unterstützt fundierte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Der gesamte Veranstaltungsort ist Rollstuhl gerecht zugänglich. Für vegetarische und vegane Verpflegung ist gesorgt.
Zentrale Themen
- Wirkung erzielen: Bewährte Praktiken für Biodiversität in agrarischen Lieferketten
- Verstehen: Biodiversitätsbewertungen entlang der Wertschöpfungskette erfolgreich umsetzen
- Einblicke: Relevantes Wissen zu Biodiversitätszertifikaten und -gutschriften
- Entdecken: Anreizmodelle zur Förderung biodiversitätsfreundlicher Landwirtschaft
- Vermitteln: Biodiversitätsmaßnahmen klar und glaubwürdig kommunizieren
- Berücksichtigen: Wichtige rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen
Das vollständige, aktuelle Programm finden Sie hier auf der Konferenz-Website.
Über Fit for Biodiversity
Die Konferenz findet im Rahmen des EU-LIFE-Projekts Fit for Biodiversity, offiziell „Biodiversity Governance and Performance in the Food Sector“ statt. Der Global Nature Fund (GNF) ist als Projektpartner für die Koordination des EU-LIFE-Projekts zudständig. Weitere Projektpartner sind der Verein Food for Biodiversity, Meo Carbon Solutions, die Justus-Liebig-Universität Giessen und die Bodensee-Stiftung.
